Zum Internationalen Museumstag bieten wir unseren kleinen und großen Gästen ein digitales Angebot. 

(für Kinder ab 6 Jahren)
Wir beginnen unsere Reihe mit einem besonderen Basteltipp, bei dem Groß und Klein zusammen gestalterisch tätig werden können. Ein kleiner Helfer wird die „Wunderbox“ zauberhaft öffnen und Euch beim gemeinsamen Entdecken, Staunen und Gestalten hilfreich zur Seite stehen. Wir erklären Euch, wie ihr ein Tutu mit einfachen Hilfsmitteln selber basteln könnt.

Schaut rein und schon kann es losgehen...!

(für Kinder ab 6 Jahren)
Es war einmal ein Mädchen, das wünschte sich nichts sehnlicher als zu tanzen. Es hieß Anna Pawlowa! Und ihr berühmtester Tanz war der Tanz eines Schwans. Wie ihr euch aus einem Blatt Papier selbst einen Schwan basteln könnt, verraten wir euch gleich. Schaut rein und schon kann es losgehen...!

Mit der „Wunderbox“ aus der Reihe „Tanzmuseum digital“ startet das Deutsche Tanzarchiv Köln eine Film-Serie für Kinder ab 6 Jahren und ihre Familien. 
 

Literarische Begegnungen zwischen Tanz, Bildender Kunst und Philosophie
Eine Kooperation zwischen dem Deutschen Tanzarchiv Köln/SK Stiftung Kultur, Kolumba und tanz.köln

Im Rahmen der Kolumba-Jahresausstellung zum Thema Kunst und Choreographie kommt es zu ungewöhnlichen literarischen Begegnungen zwischen Tanz, Bildender Kunst, Philosophie, Literatur und Film. In Form einer performativen Text- und Filmmontage treffen in der zweiten Folge der Tänzer Waslaw Nijinksy, der Komponist Igor Strawinsky und der Kunstkritiker und Impresario Sergej Diaghilew aufeinander. 

Diaghilews Vision der Integration aller Künste in einem tänzerischen Gesamtkunstwerk hatte in Waslaw Nijinsky und Igor Strawinsky kongeniale Mitstreiter gefunden, die das russische Ballett zu Beginn des 20. Jahrhunderts in den Metropolen Europas zu neuem Weltruhm führten. Doch die Auftritte der ‚Ballets Russes‘ ernteten nicht nur Beifall. Immer wieder kam es bei Premieren und Aufführungen auch  zu wütenden Protesten 

Die Textmontage gibt im Fall der drei Protagonisten der tänzerischen und musikalischen Avantgarde jener Jahre einen Einblick in die Nachtseiten künstlerischen Schaffens, die den Tänzer ebenso wie den Impresario immer wieder einholten und beide zu eigenwilligen Reflektionen über ihr künstlerisches Schaffen und das Unverständnis von Publikum und Kritik animierten.